Linzer Ars Electronica trotz Corona ohne massiven Einbruch
Das Corona-Jahr 2020 brachte für das Ars Electronia Linz einen Einschnitt und keinen Einbruch, so die Quintessenz des Künstlerischen Geschäftsführers Gerfried Stocker. Die Krise wurde "zur Initialzündung für eine Hybridisierung, die unser Weg in die Zukunft ist". Wirtschaftlich sei laut kaufmännischen Geschäftsführer Markus Jandl eine Schadensbegrenzung gelungen. Rund 2,4 Mio. Euro sei man hinter dem Plan von zehn Mio. Euro Umsatz geblieben, so das vorläufige Ergebnis.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.