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Noch ein Verdachtsfall auf Südafrika-Mutation in Salzburg
Die Gesundheitsbehörden in Salzburg haben am Mittwoch über einen zweiten Verdachtsfall bezüglich der südafrikanischen Coronavirus-Mutation B.1.351 informiert. Betroffen ist eine Frau aus dem Flachgau, die am 13. Februar erste Symptome entwickelt hat. Ein Test am Folgetag bestätigte eine Infektion mit SARS-CoV-2, gestern lag dann ein positives Ergebnis des Vortests hinsichtlich der Virusvariante aus Südafrika vor.