Parallelbewerb als Faschingsscherz? - FIS: "War nicht fair"
Zwei unterschiedlich schnelle Kurse, ein wohl unfaires Zeitpenalty-System, zudem eine unkundige Jury - der Ski-Weltverband FIS sieht sich nach der WM-Premiere des Parallelbewerbs am Faschingsdienstag in Cortina d'Ampezzo mit bitterböser Kritik konfrontiert. "Es ist leider so passiert", sagte Damen-Renndirektor Peter Gerdol. Und sein Herren-Pendant Markus Waldner gestand: "Es war nicht fair. Wir sind nicht glücklich." Die Aufnahme ins WM-Programm wird hinterfragt werden.
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