Militär in Myanmar verschärft Vorgehen gegen Proteste
Bei den Protesten gegen den Militärputsch in Myanmar reagiert die Polizei zunehmend mit Gewalt. Am Dienstag setzten Sicherheitskräfte neben Wasserwerfern erstmals auch Gummigeschoße gegen Demonstranten ein, wie auf Videos in Sozialen Netzwerken zu sehen war. Es gab zahlreiche Verletzte, Fotos auf Twitter zeigten blutende Demonstranten. Die Sicherheitskräfte sollen auch scharf geschossen haben: Eine Studentin wurde in der Hauptstadt Naypyidaw von einer Kugel am Kopf getroffen.
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