Hadschieff-Anwältin weist Parteispenden-Vorwürfe zurück
Die Anwältin von Premiqamed-Manager Julian Hadschieff weist Vorwürfe im Zusammenhang mit Parteispenden an die ÖVP zurück. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt deshalb wegen des Verdachts der Untreue. Ein medial zitiertes SMS Hadschieffs an den damaligen Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) sei außerdem verkürzt dargestellt worden und habe so einen falschen Eindruck vermittelt, sagte Rechtsanwältin Caroline Toifl zur APA.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.