Polizei griff bei Corona-"Spaziergang" in Wien ein
Aggressiv war die Stimmung am frühen Nachmittag in Wien bei einem Corona-"Spaziergang", der statt der abgesagten Großdemo stattgefunden hatte. Nachdem die mehrere hundert "Spaziergänger" - darunter wieder Vertreter des rechtens Randes, Hooligans und sogenannte Querdenker - der Aufforderung zur Auflösung nicht folgten, sondern sich in Bewegung setzten, sperrte die Polizei ihre Routen. Die Polizei führte einzelne Teilnehmer aus der Menge ab, es gab kleinere Tumulte.
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