Die burgenländische Impfkoordinatorin hat am Donnerstag bestätigt, dass ihre Mutter - eine Hochrisikopatientin - bereits gegen Corona geimpft wurde. Die Landesbedienstete erklärte, sie habe die Impfung nicht veranlasst und erst im Nachhinein davon erfahren. Da bei der ersten Impfung in einem Altenwohnheim Dosen übrig blieben, sei ihre Mutter als Risikopatientin und Angehörige einer Bewohnerin (ihrer Mutter) auch geimpft worden, bestätigte sie einen Bericht der "BVZ".
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.