261 Todesopfer sind im Jahr 2020 in Österreichs Bergen zu beklagen gewesen. Das ist ein deutlicher Rückgang im Vergleich zum Jahr 2019, in dem 304 Personen bei Alpinunfällen starben. Das Zehnjahresmittel liegt bei 290 Toten pro Jahr, teilte das Kuratorium für alpine Sicherheit am Mittwoch mit. Trotz Ausgangsbeschränkungen aufgrund der Coronakrise gab es 2020 aber um rund 500 Verletzte mehr als noch im Jahr 2019.
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