Als einziger ÖSV-Springer ist Philipp Aschenwald zur Halbzeit noch im Rennen um die besten Plätze der Tournee. Sein Heimspringen in Innsbruck bestreitet der Tiroler am Sonntag als Gesamt-Sechster und aus der Jägerrolle heraus. Das Stockerl nimmt er trotz steigender Form nicht ins Visier. "Ich bin nicht der Mann, der große Worte spricht. Ich konzentriere mich lieber auf die Punkte, die ich umzusetzen habe", sagte Aschenwald nach der Qualifikation, die er auf Rang 10 beendete.
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