Die Bewohner von Zentralkroatien haben nach dem verheerenden Erdbeben vom Dienstag eine weitere unruhige Nacht hinter sich. Eine Reihe von Nachbeben erschütterte auch in der Nacht auf Donnerstag die betroffenen Gebiete, das heftigste hatte die Stärke von 3,7 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag erneut in der Nähe der Kleinstadt Petrinja. Im 20 Kilometer entfernten Glina sind laut Medien am Donnerstagfrüh die ersten 20 Mobilheime für die betroffenen Menschen eingetroffen.
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