Essensrationen für Flüchtlinge in Uganda erneut gekürzt
Mehr als eine Million vor Gewalt und Konflikten geflohene Menschen in Uganda müssen mangels internationaler Spenden ab Februar mit noch weniger Essen auskommen. Die Rationen müssten zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres gekürzt werden, teilte das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen, das in diesem Jahr den Friedensnobelpreis erhalten hat, am Dienstag in Genf mit. Die Menschen bekommen dann nur noch 60 Prozent der eigentlich nötigen Kalorien.
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