Weiter massive Menschenrechtsverletzungen in Libyen
Folter, Gewalt, Missbrauch, Sklaverei und Ausbeutung gehören zum Alltag von Geflüchten, die in Libyen gestrandet sind. Neu sind die Berichte über Menschenrechtsverletzungen nicht, Hilfsorganisationen machen seit Jahren auf die verheerenden Zustände aufmerksam. Verändert habe sich jedoch nichts, sagt Lisa Macheiner, Einsatzleiterin von Ärzte ohne Grenzen (MSF) in Libyen, im Gespräch mit der APA. "Was wir sehen ist vielmehr ein komplettes Versagen jeglicher Maßnahmen."
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