In Stockholm sind am Donnerstagabend die sogenannten Alternativen Nobelpreise verliehen worden. Nur einer der vier Preisträger war in Schwedens Hauptstadt: der Menschenrechtsaktivist Ales Beljazki aus Weißrussland. US-Bürgerrechtsanwalt Bryan Stevenson und die Aktivistin Lottie Cunningham Wren aus Nicaragua waren Corona-bedingt per Video zugeschaltet. Die iranische Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotudeh musste am Donnerstag ins Gefängnis und schickte eine Audiobotschaft.
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