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Bildungsdokumentation: NEOS orten "Überwachungsfantasien"
Die von der Bundesregierung geplante Novelle des Bildungsdokumentationsgesetzes stößt bei den NEOS auf Widerstand. Sie kritisieren, dass Daten zum Bildungsverlauf (neben dem Namen u.a. Erst- und Umgangssprache, Schulpflichtverletzungen, Schulerfolg) künftig 60 statt bisher 20 Jahre gespeichert werden sollen. "Damit wird eine lückenlose Datensammlung vom Kindergarten bis zur Pension geschaffen", ortet Bildungssprecherin Martina Künsberg Sarre "Überwachungsfantasien".