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Nach Felssturz in Klamm: Ermittlungen eingestellt
Nach dem tragischen Felssturz in der steirischen Bärenschützklamm im vergangenen Juli, bei dem drei Menschen ums Leben gekommen waren, hat die Staatsanwaltschaft Leoben die Ermittlungen eingestellt. Es handelte sich demnach um ein "unvorhersehbares Naturereignis". Die Verantwortlichen hatten alle behördlichen Auflagen erfüllt, weshalb es keine weiteren Erhebungen geben werde, sagte Sprecher Andreas Riedler auf APA-Nachfrage.