Bei der Parlamentswahl in Myanmar hat die Regierungspartei Nationale Liga für Demokratie (NLD) von De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi offenbar ihren haushohen Wahlsieg von 2015 noch ausbauen können. Die Zeitung "Myanmar Times" berichtete am Dienstag, dass die NLD bei der Abstimmung am Sonntag vorläufigen Ergebnissen zufolge 399 Parlamentssitze errungen hat - um regieren zu können, sind 322 Sitze notwendig. Vor fünf Jahren hatte die Partei 390 Mandate geholt.
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