Anschlag in Wien: Trost und Trauer an den Orten des Grauens
Einschusslöcher an einer Fassade, das kaputte Fenster eines Lokals, Dutzende Polizeimarkierungen am Boden: Eine Woche nach dem Terroranschlag in der Wiener Innenstadt sind die Spuren der Schreckensnacht im Partyviertel "Bermuda-Dreieck" immer noch deutlich sichtbar. Am augenfälligsten sind allerdings die vielen Kerzen und Blumen, die Menschen als Ausdruck des Gedenkens an die vier Todesopfer und mehr als 20 Verletzten zu den Orten des Grauens gebracht haben.
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