Die Zahl der Todesopfer durch den Wirbelsturm "Eta" in Mittelamerika ist auf mehr als 70 gestiegen. Allein in Guatemala schnellte sie auf über 50 hoch, wie Präsident Alejandro Giammattei am Donnerstag mitteilte. In Honduras bestätigten die Behörden sieben Todesopfer. Tote wurden auch aus Nicaragua, Costa Rica und Panama gemeldet. Schlammlawinen rund um die Stadt San Cristobal Verapaz hätten etwa 25 Häuser verschüttet, berichtete der guatemaltekische Präsident.
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