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Geldstrafe und Haft für Soldaten nach fatalem Schussunfall
Ein Berufssoldat, der irrtümlich einen Bekannten angeschossen haben soll, ist am Donnerstag in Linz nicht rechtskräftig zu einer unbedingten Geldstrafe von 2.400 Euro und fünf Monaten bedingter Haft verurteilt worden. 26-jährige Schütze, der auch als Ausbildner im Waffenbereich arbeitet, entschuldigte sich im Gerichtssaal bei seinem Freund, der seit dem Vorfall im Rollstuhl sitzt.