FIFA will Solidaritätsgesten für Floyd nicht bestrafen
Solidaritätsgesten von Fußballern in Zusammenhang mit dem Tod des dunkelhäutigen US-Amerikaners George Floyd sollen nach dem Wunsch der FIFA ungestraft bleiben. Der Fußball-Weltverband sprach sich in einer Stellungnahme dafür aus, dass in diesem Zusammenhang "gesunder Menschenverstand" genutzt werde und die Umstände berücksichtigt werden, berichtete die US-Nachrichtenagentur AP am Montag.
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