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EU schafft Luftbrücke für Entwicklungsländer für Coronahilfe
Die EU hat eine Luftbrücke eingerichtet, um Helfer und Hilfsgüter zur Bekämpfung des Coronavirus in Entwicklungsländer zu transportieren. Der erste Flug startete Freitagfrüh in Lyon und brachte neben 13 Tonnen humanitärer Hilfsgüter rund 60 Mitarbeiter von Hilfsorganisationen in die Zentralafrikanische Republik. Zwei weitere Frachtflüge sind in den kommenden Tagen geplant.