Deutsche Bundesliga-Clubs beraten über Corona-Krise
Die erste virtuelle Mitgliederversammlung in der Geschichte der Deutschen Fußball Liga (DFL) hat existenziellen Charakter. Wenn am Dienstag die Bosse der 36 Profivereine der 1. und 2. Bundesliga mit DFL-Chef Christian Seifert wegen der Coronavirus-Pandemie per Videokonferenz tagen, geht es um nichts weniger als die Bewältigung der größten Krise im deutschen Fußball seit dem Zweiten Weltkrieg.
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