Die Kritik am Festhalten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) an der Durchführung der Sommerspiele in Tokio (ab 24. Juli) wird mehr. Nationale Vertretungen verlassen die IOC-Linie, dazu gehören Norwegen, Slowenien und Brasilien. Auch von Sportverbänden wie den US-Leichtathleten und -Schwimmern kommt aufgrund der Corona-Krise der Aufruf zur Verschiebung. "Positiv bleiben", sagt das ÖOC.