Mit ultimativer Konsequenz hat die Erste Bank Eishockey Liga auf die Ausbreitung des Coronavirus reagiert. Ausgerechnet vor der lukrativsten und spannendsten Zeit brach die EBEL die Meisterschaft ab. "Die Diskussionen waren natürlich emotional und mit ordentlicher Depression", beschrieb Liga-Geschäftsführer Christian Feichtinger die entscheidende Sitzung am Dienstagnachmittag.
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