Die Warnstreiks wegen der unterbrochenen KV-Verhandlungen in der Sozialwirtschaft sind am Donnerstag fortgesetzt worden. Insgesamt beteiligten sich binnen der vergangenen drei Tage 270 Betriebe an der Arbeitsniederlegung, teilte die Gewerkschaft mit. Wirbel gab es um die Volkshilfe Salzburg, deren Geschäftsführer Streikenden eine Lohnkürzung in Aussicht stellte. Verhandelt wird am Montag wieder.
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