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Verurteilung und Diversion wegen Scheinehe in Salzburg
Wegen einer Scheinehe sind am Freitag in Salzburg ein 34-jähriger Türke und eine Salzburgerin (32) vor Gericht gestanden. Die beiden sollen geheiratet haben, damit der Mann einen Aufenthaltstitel für Österreich bekommt. Der Türke wurde zu einer Geldstrafe von 720 Euro verurteilt, die Frau kam mit einer Diversion im Fall einer Zahlung von 750 Euro davon. Beide Sprüche sind nicht rechtskräftig.