Oper, die keine ist, könnte man als Motto über das Gastspiel des Chicago Symphony Orchestra schreiben, das am Samstagabend im Wiener Musikverein begonnen hat. Das US-Toporchester spielte unter seinem Chefdirigenten Riccardo Muti zum Auftakt ein psychologisches Triptychon aus Opernfragmenten von Wagner, Hindemith und Prokofjew und setzt zu Wochenbeginn mit Verdis opernverwandtem Requiem fort.
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