1. Der Ton

Du hast es sicher schon mal gesehen, besser gesagt gehört: Ein Video mit schrecklichem Ton. Interviews oder Statements ohne externes Mikrofon wirken nicht nur unprofessionell, sondern sind in den meisten Fällen sehr schwer zu verstehen. In Settings mit viel Umgebungslärm oder in großen Räumen mit Hall ist ein externes Kameramikrofon für dein Smartphone unumgänglich.

2. Das Seitenverhältnis

Querformat? Hochformat? Quadratisch? Ja was denn nun? Kurz gesagt: Alle haben Relevanz. Je nachdem auf welchen Social-Media-Kanälen du unterwegs bist, brauchst du verschiedene Seitenverhältnisse. Während auf YouTube das klassische Querformat als Standard gilt, setzen Facebook oder Instagram auf Hochformate, wie zum Beispiel 4:5 oder 9:16.

3. Der Spannungsbogen

Du musst den Social-Media-User innerhalb weniger Sekunden davon überzeugen, dass er dein Video zur Gänze ansieht. Mach von Anfang an klar, um was es in dem Video gehen wird und was den User erwartet. Steig hoch ein und platziere die besten Szenen oder Aussagen an den Anfang, um den Zuseher damit zu fangen.

4. Thumbnail

Einer der Faktoren, welcher von vielen unterschätzt wird, ist das sogenannte Thumbnail. Das ist das Vorschaubild des Videos und somit der erste visuelle Kontakt zwischen Video und Zuseher. Beim Upload werden automatisch mehrere Vorschläge für dich zur Auswahl erstellt. Oft sind diese aber nicht aussagekräftig, weshalb du unbedingt selbst eines erstellen solltest. Such dafür eine passende Stelle im Video und mach daraus einen Screenshot, welchen du hochlädst.

5. Die Zielgruppe