Bei den regierungskritischen Kundgebungen in Ecuadors Hauptstadt Quito sind vier Demonstranten getötet worden. Das teilte Innenministerin María Paula Romo am Donnerstag mit. Demnach starb ein Demonstrant bei einem Zusammenstoß mit einem Auto, zwei Jugendliche fielen von einer Brücke. Ein regionaler Führer der indigenen Völker Ecuadors sei bei einem Sturz gestorben, sagte Romo.
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