FPÖ-Chef Norbert Hofer hat sich vor der Nationalratswahl Motivation in Ungarn geholt: Der freiheitliche Spitzenkandidat besuchte seinen langjährigen "Freund", Premier Viktor Orban. Er wolle sich zwar keineswegs in einer österreichische Wahl einmischen, betonte der Regierungschef nach dem rund einstündigen Treffen am Dienstag. Dennoch wünschte er sich eine "starke Regierung" im Nachbarland.
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