Zu einem triumphalen Ende brachte Teodor Currentzis seinen Da-Ponte-Zyklus am Montagabend im Wiener Konzerthaus. Nach einem forcierten "Figaro" und einem sängerisch nicht durchgehend überzeugenden "Don Giovanni" ließ am Montag die "Cosi" kaum Wünsche offen. Jene, die man hatte, betrafen nicht die Musik, sondern das "halbszenische" Konzept.
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