Armee in Myanmar weist Vorwürfe zu Kriegsverbrechen zurück
Die Armee in Myanmar hat Vorwürfe von Amnesty International zu Kriegsverbrechen in der Unruheregion Rakhine zurückgewiesen. Die Militäreinsätze der vergangenen Monate in der Gegend seien in Übereinstimmung mit dem Gesetz erfolgt, sagte Armee-Sprecher Zaw Min Tun am Mittwoch. Dabei sei "vermieden" worden, Zivilisten zu verletzen.