Nach einem verheerenden Schiffsunglück mit wahrscheinlich Dutzenden Toten hat der Kongo am Karfreitag einen nationalen Trauertag begangen. Präsident Felix-Antoine Tshisekedi hatte angeordnet, die Flaggen im Land auf Halbmast zu setzen. Nach dem Unglück auf dem Kivusee im Osten des Kongos wurden nach Behördenangaben bisher 14 Leichen geborgen. Mehr als 140 Menschen wurden weiterhin vermisst.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.