Im Sudan kehrt auch nach dem zweiten Machtwechsel binnen eines Tages keine Ruhe ein. Die Proteste richten sich gegen einen militärischen Übergangsrat, der nach dem Sturz von Langzeitherrscher Omar al-Bashir am Donnerstag die Macht übernommen hat. Der Anführer des Übergangsrates, der frühere Verteidigungsminister und Bashir-Vertraute Awad Ibn Auf, trat am Freitagabend überraschend zurück.
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