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Kurden wollen ausländische IS-Männer nicht freilassen
Die kurdische Selbstverwaltung in Nordsyrien will nach eigenen Angaben entgegen der Drohung von US-Präsident Donald Trump dort inhaftierte ausländische Jihadisten nicht freilassen. Der kurdische Außenbeauftragte Abdulkarim Omar sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", die 800 ausländischen Gefangenen seien nicht in der Gewalt der USA, sondern sondern in kurdischen Händen.