Erneut hat sich in Südkorea ein Taxifahrer aus Protest gegen einen geplanten Fahrdienstvermittler angezündet. Der 64-Jährige parkte am Mittwochabend nahe der US-Botschaft in der Hauptstadt Seoul und setzte sich in seinem Auto in Flammen. Augenzeugen zufolge war er noch bei Bewusstsein, als er aus dem brennenden Fahrzeug gezogen wurde, laut Polizei starb er später im Spital an seinen Verletzungen.
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