Post sammelt und verkauft Daten zu "Parteiaffinität"
Die Post sammelt und verkauft Daten zur "Parteiaffinität" der Österreicher. Kritik daran gibt es von Datenschützern, die diese Praxis für illegal halten, berichtet die Recherche-Plattform "addendum". Beim Unternehmen selbst sieht man darin kein Problem, wie ein Sprecher am Montag auf APA-Anfrage sagte. Aufgrund der Gewerbeordnung sei man dazu berechtigt, derartige Analysen zu erstellen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.