Taucher plündern versunkene Schätze vor der Küste Albaniens
Lange waren Albaniens Küstengewässer kaum erforscht - nun sind sie ein Hotspot für Schatzsucher auf der Jagd nach versunkenen Schiffen. Unter kommunistischer Herrschaft war die 450 Kilometer lange Küste nur Archäologen und Soldaten zugänglich. Doch heute stehen die Gewässer jedem offen, eine Überwachung kann der arme Balkanstaat kaum finanzieren.
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