Mediziner und Brandopfer warnen vor stylischen Ethanolöfen
Oststeirerin wurde beim Nachfüllen eines Ethanolofens durch Stichflamme schwerst verletzt, 70 Prozent ihrer Haut verbrannten. Mehr als drei Monate lag sie am Grazer Uniklinikum auf der Intensivstation, jetzt warnt sie vor derartigen Öfen.
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