Prozess zu millionenschwerem Erpressungsversuch hat begonnen
Mit erheblicher Verzögerung hat am Mittwoch am Wiener Landesgericht der Prozess gegen ein Quartett begonnen, das im Vorjahr die Meinl-Bank erpresst haben soll. Man wäre im Besitz von 76 ausgemusterten Firmen-Handys, könne die gelöschten Daten wiederherstellen und werde diese einem Interessenten verkaufen. Für den Rückkauf wurden laut Anklage 1,5 Millionen Euro verlangt.
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