Migrationsdebatte in Italien nach Teenager-Mord in Rom
Der Mord an einer 16-Jährigen in Rom heizt die Debatte über Migration in Italien an. Drei wegen Drogenhandels amtsbekannte afrikanische Migranten wurden am Donnerstag in dem Fall festgenommen. Den Männern, zwei aus dem Senegal und einem aus Nigeria, wird vorgeworfen, die Teenagerin in San Lorenzo unweit des Hauptbahnhofs Termini unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und umgebracht zu haben.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.