"Staatenbund": Einnahmen durch betrügerische Tätigkeiten
Im Grazer Straflandesgericht ist am Mittwoch der Prozess gegen 14 Mitglieder des "Staatenbund Österreich" fortgesetzt worden. Am dritten Verhandlungstag wurde erneut die "Präsidentin" befragt, die diesmal zu den Betrugsdelikten befragt wurde. Die Taten selbst leugnete sie gar nicht, fühlte sich aber nach wie vor nicht schuldig: "Wir sind in einem anderen Rechtskreis", lautete ihre Rechtfertigung.
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