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"Guillaume Tell" am Theater an der Wien
Den Apfel treffen und siegen. Eine fast unmögliche, unmenschliche Aufgabe als Preis für die wahre Freiheit. Wenn es doch so einfach wäre. Rossinis Opernbearbeitung des Wilhelm Tell-Stoffes ist vielschichtiger. Torsten Fischer hat sie gestern, Samstag, als Graustufenchoreografie ins Theater an der Wien gebracht: Sorgsam gebautes Musiktheater mit guten Stimmen, starken Frauen und viel Faschismus.