70. Frankfurter Buchmesse will "verlorenen Dialog" aufnehmen
Die Verteidigung von Meinungsfreiheit und Menschenrechten, Islamkritik, Medienschelte, rechte Verlage und die beste Reaktion auf Hassbotschaften - der erste Tag auf der Frankfurter Buchmesse wurde von Politik dominiert. Das Thema kam schon am Morgen auf die Tagesordnung, als Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) einen neuen zentralen Veranstaltungsraum auf dem Messegelände eröffnete.
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