WKStA-Staatsanwältin verteidigte sich im BVT-Ausschuss
Die in der BVT-Affäre zuständige Staatsanwältin hat am Dienstag im parlamentarischen U-Ausschuss einen sehr selbstbewussten Auftritt hingelegt. Sie versuchte zu betonen, selbst das Heft in der Angelegenheit in der Hand gehabt zu haben. Dass das Vorgehen des Innenressorts eher unüblich war, gestand Ursula Schmudermayer aber zu. Seit Wochen geistern Vorwürfe durch Parteien und Medien, wonach sie sich vom Innenministerium instrumentalisieren habe lassen. Dem trat sie entgegen: "Ich hatte kein Druckgefühl."
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