Der dritte Frequency-Tag hat am Samstag mit einem Hip-Hop-Act begonnen, der beim Festival in St. Pölten inzwischen recht dominanten Stilrichtung. Nach dem Gig von Luciano, einem gangsterartigen Rapper aus Berlin Marzahn, war dann aber vorerst Schluss mit Beats und Sprechgesang auf der Hauptbühne, der Space Stage: Mit Eskimo Callboy folgte die erste von drei auf Saiteninstrumente setzenden Bands.
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