Der Kreml hat erbost auf die neuen US-Sanktionen gegen Russland reagiert. Die Verbindung der neuen Strafmaßnahmen mit der Vergiftung des ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal im britischen Salisbury im März sei "absolut inakzeptabel", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Donnerstag. Washington hatte wegen dem Fall Skripal am Mittwoch weitere Sanktionen gegen Moskau angekündigt.
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