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IS bekannte sich zu Anschlag auf Moschee in Afghanistan
Die radikalislamische IS-Miliz hat den schweren Anschlag auf eine schiitische Moschee in Afghanistan für sich reklamiert. Die Extremisten erklärten am Samstag über ihr Sprachrohr, die Nachrichtenagentur Amak, rund 150 Schiiten und Angehörige der Sicherheitskräfte seien verletzt oder getötet worden. Weitere Details zu dem Attentat am Freitag wurden nicht genannt.