Mattarella warnt vor "unbedachten Initiativen" am Brenner
Der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella hat die Relevanz des Brenners als offene Grenze hervorgehoben. Der Brenner sei von einem "Element der Trennung zu einem Bindeglied" geworden. Paradoxerweise bestehe die Gefahr, dass ein Jahrhundert nach dem Ende des Ersten Weltkriegs "unbedachte Initiativen" zu einer Schließung dieser gemeinsamen Grenze führen könne, warnte Mattarella.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.