BP-Stichwahl: Neun Schuldsprüche und ein Freispruch
Mit neun Schuldsprüchen und einem Freispruch ist am Donnerstag am Landesgericht Klagenfurt der erste Prozess rund um die Unregelmäßigkeiten bei der Bundespräsidenten-Stichwahl am 22. Mai 2016 zu Ende gegangen. Unter anderem wurde der Villacher Bürgermeister Günther Albel (SPÖ) zu einer Geldstrafe von 14.000 Euro verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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